Kommunion

Gebärdensprachliches:
„Eß-Finger" malen ein Kreuz auf dem Mund.


Herkunft:
Gebärdensprachlicher Umgang katholischer Gehörloser


Inhaltliches:
Die „Eßfinger" zeigen das „in den Mund-Führen" der Hostie, der Oblate.


 


 


 


Gebärdensprachliches:
Zusammengesetzter Gebärdensprachbegriff aus „Kreuz" und „Essen" mit Mundbild „Kommunion"


Herkunft:
Kartei „Religiöse Gebärden"


Inhaltliches:
Die Kommunionsfeier in der Kirche, das Essen der Oblate, und die Erinnerung an den Kreuzestod Jesu gehören untrennbar zusammen. Zuerst war der Kreuzestod, deshalb zuerst die Gebärdenform für „Kreuz", dann das Mahl in der Kirche, deshalb die „Essens"-Gebärde als zweites.


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