Opfer

Gebärdensprachliches:
Ähnlich wie „Geschenk", hier aber wichtig die leichte Neigung des Kopfes und des Oberkörpers mit leichter Anhebung der Schultern, ähnlich wie die Bitthaltung.


Herkunft:
Gebärdensprachlicher Umgang


Inhaltliches:
Religiös hier die Bedeutung: Zur christlichen Nächstenliebe, also dem praktischen Tun des Glaubens, gehört selbstverständlich, daß ich von meinem Besitz etwas abgebe an die, die weniger haben, ärmer sind, auf Hilfe angewiesen sind. Das ist mein Opfer, mein freiwilliges Geben, aus Glauben und Dankbarkeit zu Gott.


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