sterben

Gebärdensprachliches:
Übersetzt in eine gebärdensprachliche Redewendung: zuerst das Zeigen der Zeitlinie, dann die Gebärdensprachform für „Tod, gestorben" mit schwacher Hand als Informationssträger mit dem Mundbild „sterben"


Herkunft:
So stilisiert vom DAFEG-Fachausschuß „Religiöse Gebärdensprachbegriffe auf CD-Rom"


Inhaltliches:
„sterben" ist ein Prozeß, der unterschiedlich lang andauern kann, von Sekunden bis zu Monaten. Deshalb in der gebärdensprachlichen Übersetzung die Zufügung der Zeitlinie als Ausdruck für den Prozeß, die Dauer des Sterbens.


Gebärdensprachliches:
Übersetzt in eine gebärdensprachliche Redewendung: zuerst das Zeigen der Zeitlinie, dann die Gebärdensprachform für „Tod, gestorben" ohne die schwache Hand als Informationssträger mit dem Mundbild „sterben"


Herkunft:
So stilisiert vom DAFEG-Fachausschuß „Religiöse Gebärdensprachbegriffe auf CD-Rom"


Inhaltliches:
„sterben" ist ein Prozeß, der unterschiedlich lang andauern kann, von Sekunden bis zu Monaten. Deshalb in der gebärdensprachlichen Übersetzung die Zufügung der Zeitlinie als Ausdruck für den Prozeß, die Dauer des Sterbens.