Vorurteil

Gebärdensprachliches:
Zusammengesetzter Gebärdensprachbegriff aus "Vor" und "Urteil"


Herkunft:
Gebärdensprachlicher Umgang


Inhaltliches:
Ein Urteil ohne Beweise, nur aus dem Gefühl oder einer vorgefaßten Meinung heraus. Ein Urteil ohne Beweise kann nicht richtig sein, ein "Vorurteil" schafft meist Unfrieden. Schlimme Beispiele aus der Geschichte: Die Vorurteile gegenüber den Juden, oder auch die Vorurteile gegenüber Gehörlosen: "Wer nicht hören kann, kann auch nicht denken." oder "Taub gleich doof" usw.