Zeichen

Gebärdensprachliches:
Handform: ausgestreckte Zeige- und Mittelfinger, Daumen als Stütze dahinter, Bewegung wie bei Gebärdensprachform „zeichnen".


Herkunft:
Gebärdensprachlicher Umgang


Inhaltliches:
Religiös meint „Zeichen": Etwas zeigt auf Gott, zeigt etwas von der Bedeutung Gottes, etwas vom Willen Gottes usw. Denn Gott selbst ist unsichtbar, und das zweite Gebot verbietet uns, ein Bild von Gott zu malen. Denn jedes Bild von Gott kann nur falsch sein. Gott kann man nicht malen.


Gebärdensprachliches:
Handform: Flachhand, Bewegung wie bei Gebärdensprachform „zeichnen".


Herkunft:
Gebärdensprachlicher Umgang


Inhaltliches:
Religiös meint „Zeichen": Etwas zeigt auf Gott, zeigt etwas von der Bedeutung Gottes, etwas vom Willen Gottes usw. Denn Gott selbst ist unsichtbar, und das zweite Gebot verbietet uns, ein Bild von Gott zu malen. Denn jedes Bild von Gott kann nur falsch sein. Gott kann man nicht malen.


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